Absolute Bettruhe – Franz Kabelka im Gespräch
Shownotes
Der Verleger Volker Toth spricht mit Franz Kabelka über seinen Roman „Absolute Bettruhe – Protokoll eines ungebetenen Besuchs“.
Im Mittelpunkt steht der Kriminalschriftsteller Georg, der das Schreiben von Krimis als leer und sinnlos empfindet – bis eine lebensverändernde Diagnose alles infrage stellt: Mitten in der Covid-19-Pandemie wird bei ihm fortgeschrittener Blasenkrebs festgestellt.
Was folgt, ist kein stilles Innehalten, sondern eine intensive Auseinandersetzung mit Krankheit, Angst und der eigenen Existenz. Der Krankenhausalltag wird zur Bühne existenzieller Erfahrungen, in der – entgegen dem Titel – keine Ruhe einkehrt.
Ein eindringliches Gespräch über Literatur im Angesicht der Krise, über das Schreiben als Überlebensstrategie und über die Frage, wie sich das Leben verändert, wenn plötzlich alles auf dem Spiel steht.
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00:00:05: Tandemtrage, der Podcast der Edition
00:00:08: Tandeme.
00:00:26: Sehr geehrte Damen und Herren!
00:00:27: Ich begrüße Sie herzlich zu unserer Sendung Tandementrage – ein Podcast der Edition TandEM.
00:00:34: Dieses Mal von einem Gespräch das ich mit Franz Kabelka bei ihm zu Hause geführt habe, anlässt sich der Präsentation seines neuen Romanes Absolute Petroe.
00:00:46: Und daher gleich meine Frage, worauf bezieht sich die absolute Petruhe?
00:00:50: Wieder von uns wünscht sich das um ausspannen zu können.
00:00:52: Bei dir war es ein bisschen anders.
00:00:54: Ja diese Form von absoluten Petruhen glaub ich wünschte sich niemand.
00:00:58: Die herrschen nämlich dann wenn ein Arzt sie anordnet im Krankenhaus dass man das Bett nicht verlassen darf Nicht einmal um auf die Toilette zu gehen.
00:01:09: und ja also ist die niedere Stufe wäre dann die relative Petrue.
00:01:14: Die wird noch öfter ausgesprochen, aber in meinem Fall ist es schon bis zur Absoluten gegangen.
00:01:20: Du hast auch geschrieben da gibt's so ein Schild das dann über dem Krankenbett prankt wo man wirklich zu dieser absoluten Bettruhe verdammt ist.
00:01:32: Wäre, wäre.
00:01:33: Ich habe nämlich ganz gerne in Eigenregie die absolute Petruhe zu Relativen gemacht.
00:01:39: Das heißt ich hab mir selbst erlaubt auf die Toilette zu gehen und auch dem relative Petruher habe ich manchmal noch etwas gemildert indem ich mir Ausgang gegeben habe von der Station.
00:01:50: Ja das müssen wir mal nachfragen.
00:01:53: was hatte ich denn auf diese Station gebracht?
00:01:56: Es ist ein Ungebetener Besuch gewesen, den du dort absolviert hast.
00:02:02: Sehr ungebeten in der Tat ja!
00:02:04: Wir nennen ihn auch Blasenkrebs
00:02:07: und darüber hast du begonnen ein Protokoll zunächst zu schreiben für dich was du erlebt hast in dieser Situation was in dir vorgegangen ist aber auch die Geschehnisse die außerhalb von dir im Krankenzimmer in Gesprächen mit Ärzten oder in Beziehungen von Staaten gegangen sind.
00:02:24: das hast du da zunächst einmal niedergeschrieben
00:02:26: ganz spontan eigentlich.
00:02:28: Ich wollte einfach eine Reflektierfläche haben, ich wollte eine Möglichkeit haben meine Gedanken mit einem fiktiven Leser zu teilen und da war ich ja dann selbst erst einmal und ich konnte hier Optionen die einem vorgegeben oder auch manchmal nur vorgegaukelt wurden, ich konnte mich überdenken, ich könnte mich fragen ob ich mich auf diese oder jene schulmedizinische oder alternative Heilmethode einlassen wollte oder wie weit ich bereit war zu gehen.
00:03:00: Das war schon eine sehr gute Möglichkeit, um zu reflektieren und gleichzeitig auch zu hinterfragen was meinen Status betraf als sogenannte Krebspatient.
00:03:13: Es ist ja auch eine Form der Verarbeitung, wie man mit so einem normalerweise Schicksalsschlag aus dem Heitern heraus trifft wie man damit umgehen kann.
00:03:24: Du hast die Form genommen, du bist Autor auch der Verschriftlichung.
00:03:30: Und Tarras ist dann ein Buch geworden.
00:03:33: Wann hast du so ungefähr die Idee gehabt deine Geschichte niederzuschreiben?
00:03:38: Sie ist ja nicht eine reine Autobiografie geworden diese Geschichte sondern du hast einen ganz speziellen Ausdruck dafür auch gefunden.
00:03:46: Autofiktion!
00:03:47: Was bedeutet das?
00:03:49: Es bedeutet, dass ich auf der Basis eigene Erlebnisse oder Gedanken die Fäden weiterspinne, die da gelegt wurden.
00:03:58: Also ich führe Gespräche in diesem Buch, das so nie gegeben hat... ...oder ich mache Reisen, die es so nicht gegeben hat.
00:04:07: ein setzender Verleger namens Bruno bringt mich auf die Idee einen Krimi doch als Reiseroman getarnt zu schreiben und ich sitze oder liege in dieser Zeit im Krankenhausbett mit an mehrere Schläuche gefesselt.
00:04:24: Und soll dann ein Reiseroma anschreiben, das ist doch etwas ein bizarrer Gedanke aber der hat mich auch gereizt.
00:04:31: Ich dachte mir also so fixiert kannst du ja gar nicht sein an Hand und Fuß dass du nicht die Freiheit hättest drüber zu spekulieren was sich so draußen abspielt.
00:04:42: Und draußen hat sich sehr viel abgespielt zu der Zeit, die Pandemie war gerade auf dem Höhepunkt Russland hat gerade die Ukraine überfallen es gab jede Menge Zerwürfnisse auch in Familien in Beziehungen auch in Österreich, würde ich sagen.
00:05:00: Fast jeder kennt solche Situationen und ich war es eigentlich spannend zu quasi einen ein prekäres Netz von außen her betrachtet Und natürlich prima vista von meiner Krankheit!
00:05:13: Und die Zeit, die dir da ja offensichtlich hinfüllen und viele zur Verfügung gestanden ist sowohl persönlicher Natur als auch durch Covid Umstände bedingt, die hast du dazu genutzt Gedanken zu machen.
00:05:25: Nicht nur über deine persönliche Situation sondern wie du jetzt gerade geschildert hast auch was heißt Covid eigentlich?
00:05:32: und du hast Personen mit hineingenommen deren Schicksal zum Beispiel dich dann in anderen Zusammenhang erreicht hat zum Beispiel durch ein Gespräch mit einer jungen Frau.
00:05:44: Die Auswirkungen von Long Covid zum Beispiel.
00:05:47: Die hat heftig daran gelitten oder darunter gelitten und lag bereits zwei Jahre mehr oder weniger im Bett.
00:05:53: eine junge Mama, die sich nicht einmal um ihr Baby kümmern konnte.
00:05:56: Und die hat mich ja gebeten über ihre Schicksal auch was zu schreiben, was ich damit wohl geleistet habe.
00:06:06: Ich bin einfach drauf gekommen wie viele Leute durch dieses Gesundheitsnetz fallen bloß weil sie beanspruchen Schlimme Krankheiten haben es, Long Covid zu haben oder ME-CFS.
00:06:20: Und diese Form ist ja bis heute nicht wirklich anerkannt.
00:06:24: Also das gibt heute noch sehr viele Menschen die irren.
00:06:27: von einem Arzt zum nächsten müssen Gutachten über sich ergehen lassen und am Schluss wird ihnen gesagt mit denen ausgerichtet sie hätten ja gar keine Krankheit.
00:06:37: Bloß weil lauter einzelne Gutachten vorlegen die nie von einer Stelle zusammengeführt
00:06:43: werden.
00:06:44: Du hast mir ja von diesem Vorhaben erzählt, als wir dein erstes Buch in der Edition Tandem gefeiert haben hier auch im Feldkirch und ich habe spontan auf deinen Ansinnen geantwortet.
00:06:56: Ja!
00:06:56: Ich finde das spannend aber bitte kein Ratgeber, bitte auch kein Lamoyantes Buch sondern beschreibe deine Situation ohne Tabus.
00:07:09: Und es ist dir gelungen, denke ich dass du hier eine Beschreibung gibst deiner Situation aber darüber hinausgehend eben viele viele Themen anschneiden die dir durch den Kopf gegangen sind zum Beispiel die Frage eines möglichen Suizids.
00:07:24: Bis hin die Frage was würde das bedeuten?
00:07:27: wenn ich ein Leben als unerträglich empfinde würde ich das in Anspruch nehmen Den assistierten Suizid zum Beispiel.
00:07:35: Und du greifst diese Themen auf, der Trauer, der Wut und Verzweiflung aber bleibst nicht dabei hängen sondern sagst auch ein Zwar für mich eine Möglichkeit das Humor voll zu bewältigen in Form dass ich Limericks geschrieben habe etwas was dir sehr liegt aufgrund anderer biografischer Erfahrungen die du gemacht hast z.B.
00:07:57: Nierland.
00:07:58: Genau Ich bin ja vom Naturell her schon eher ein humoriger Typ, würde ich meinen.
00:08:04: Zumindest will ich den Humor und die Satire und Dironie nicht ausklammern bei meinem Schreiben.
00:08:09: Nicht einmal dann wenn es um solche eingemachten Sachen geht wie hier.
00:08:14: Und das heißt ja im Untertitel dieses Buch Protokoll eines umgebieten Besuchs.
00:08:20: Aber auch das ist bereits ironisch zu verstehen, es ist nicht wirklich ein Protokol.
00:08:25: Vielleicht ganz am Anfang noch die ersten Seiten wo ich noch so in Schockstarre bin und wo ich also die Diagnose bekomme und die Perspektiven so in etwa, die er bedeutet haben.
00:08:36: Ich hänge mindestens ein halbes Jahr im Krankenhaus herum Und habe Chemotherapie vor mir, habe eine schwere Operation von mir wie ich es, glaube ich im Prolog beschreibe gefühlt zu alle Innereien herausgestanzt werden.
00:08:54: Ja und da gibt schon einige Perspektiven die nicht lustig sind aber nichtsdestotrotz versuche ich's mit einem gewissen Portion an Humor.
00:09:03: das war immer schon ein guter Ratgeber wenn man sich mit dem Humor über schwierige Situationen hinweg Kann.
00:09:09: dort nenn ich's mal.
00:09:11: Seine humorvolle Situation beschreibst du ja schon ziemlich am Anfang, als du mit deinem Operateur drüber gewitzelt hast dieses Stück das du dann gebraucht hast aus von deinem Dünndamm als Blasnersatz.
00:09:23: Du hast es ja dann verglichen mit einem Pizzakollzone.
00:09:28: Ja der Wetter in der Tat wird also der Dündarm.
00:09:31: Ich denke nicht dass die Details hier irgendwann interessieren aber weil du schon drauf anspielst Der Dündam wird etwa ein sechzig Zentimeter langes Stück wird also davon entnommen.
00:09:42: Es wird geblättert, es wird gereinigt, das wird neu gefaltet und zusammengelegt und weiß der Teufel was noch alles?
00:09:48: Und im Schluss haben wir sowas wie eine Pizzakalzone vor uns und der Arzt, der das zusammenbringt ist nicht nur kunstfertig er ist wahrscheinlich nach der OP auch ganz schön fertig weil sieben Stunden lang arbeitet er da
00:10:01: einen nehmen Und das ist das Bewundertwerte durch Beschreibseinerseits auch mit sehr exakten medizinischen Fachausdrücken, dass wie es dir dann auch in der ärztlichen Behandlung gegangen ist.
00:10:13: Was da alles passiert ist an deinem Körper, in deinem Körper aber auch deinen Ringen.
00:10:19: traue ich mich, bedauere ich mich jetzt... Schulmedizin an oder versuche ich dann doch die Raarschläge, die gut gemeinten Ausläge von Freunden zu befolgen nach alternativen Heilungsmethoden.
00:10:32: Du schielst auch wie positive Erfahrungen gemacht hast im menschlichen Umgang von Operateuren der dich fast jeden Tag am Abend nach der Operation besucht hat und einfach für dich da gewesen ist?
00:10:44: Genau!
00:10:46: Das ist für mich ein Engel gewesen.
00:10:49: Nicht mehr im weißen Kittel, das ist schon lange vorbei.
00:10:51: Die laufen mittlerweile in grünen Kitteln herum die Operateure und andere Ärzte im Krankenhaus auch.
00:10:57: Aber ernst gesagt ich habe selten so viele menschliche Empathie erfahren wie von diesem medizinischen Personal.
00:11:07: Und ich habe ganz und gar nicht vor, in den Korrosion einzustimmen die ständig auf die Schulmedizin hinhauen.
00:11:15: Ich bin ja auch bevor ich mich auf das Ganze eingelassen habe durchaus zu verschiedenen Ärzten gegangen die sogenannte zweite Meinung von dem dritten und vom vierten auch noch geholt.
00:11:25: Ich war auch in Kontakt mit alternativen Kliniken einer Etoile Regensburg, wo Galvanotechnik angewandt wird
00:11:32: etc.,
00:11:33: aber es war dann schon auffällig das sie einem erst sofort helfen wollten um behaupteten zu können also ich habe dann gefragt was das ganze kostet.
00:11:42: wenn man mir eröffnet hat dass so eine Einfach die Behandlung, dass es zu einem Euro kostet habe ich schon ordentlich mit den Ohren gewattelt und dann zurückgeschrieben, wofür das jetzt genau gedacht ist.
00:11:55: Und dann habe ich keine Antwort mehr bekommen.
00:11:57: Man muss nur den Kontext genauer anschauen und dann ist die Wahl schon geringer.
00:12:02: Das geht ziemlich schnell!
00:12:04: Ich habe mich also entschlossen dazu... klassischen Schulmedizin anzuvertrauen.
00:12:10: Ich meine, die haben eben auch die beste Übersicht über das was jetzt State of Art ist wie man so sagt und ich habe bis in den letzten Details hinein mich erkundigen können.
00:12:23: Die sind nicht müde geworden mir zu antworten.
00:12:25: Auch das hab' ich beachtlich gefunden.
00:12:27: also es war nichts zu spüren von diesem angeblichen enormen Zeitdruck.
00:12:32: Zumindest haben sie es gut kaschiert.
00:12:33: Auch
00:12:33: nicht von diesem Autoritätsgefälle, das wäre ja eine lange Zeit gewohnt gewesen.
00:12:39: Gestern bei der Präsentation wurde vom Psychiater Link erwähnt wie wichtig die psychokologische Betreuung ist und das wurde jedenfalls in meinem Fall perfekt durchgeführt.
00:12:51: ich könnte mir nichts besseres wünschen.
00:12:54: An welche Leserschicht hast du gedacht, als du dieses Buch dann letztendlich fertig gemacht hast und uns das Manuskript geschickt hast?
00:13:01: Wer soll dein Buch lesen?
00:13:02: Erst einmal denke ich Leute die ähnlich betroffen sind.
00:13:06: Die vielleicht verwirrt sind, geschockt so wie es fast einem jeden geht bei so einer Diagnose aber nicht abgleiten wollen in schwurblerische, ins pseudo-medizinische Manche nennen das dann die Alternativmedizin, so als ob die Alternative automatisch was besseres wäre.
00:13:25: Also die Erfahrung von weiß ich wie vielen Generationen von Ärzten.
00:13:30: also Ich glaube man kann hier anhand meiner Zweifel und anhand meiner kritischen Herangehensweise vielleicht sehen dass man sich nicht ausgeliefert sehen muss einem Apparat, einen Bösen womöglich gegenüber.
00:13:47: Die da oben wie man in der Pandemie oft gesagt hat die Systeme, die Systemparteien oder das Systemstaat oder in dem Fall eben das System Gesundheitsapparat.
00:14:01: Ich habe mich es jetzt nicht so empfunden, dass ich da im Ausgelieferte gegenüber gestanden werde aber ich muss sagen ich habe mich auch öfters gewährt also diese eine Publikums das eine potenzielle Publikum, aber es könnten schlicht und einfach auch Leute sein die mein Altersgruppe sind.
00:14:20: Ich denke ja jetzt ist ganz wichtig für Menschen die so Leute wie dich in dieser Situation begleiten weil man ja oft nicht weiß wie gehe ich mit um?
00:14:28: Mit Menschen die einen Schicksalsschlag erleiden.
00:14:31: Wie soll ich ihnen zur Seite stehen?
00:14:34: Mit Ratschlägen oder guten Ratschlägen, die meistens immer genau das Gegenteil bewirken
00:14:40: Und in die Situation können jeder kommen, ohne dass er selber krank
00:14:44: wird.
00:14:45: Bei Männern ist es in Erster Linie oft der Blasengrebs oder bei Frauen gibt's dann einen Brustkrebs oder andere Gebärmotorgrebsarten.
00:14:53: Daher ist es ganz wichtig auch hier ein Verständnis zu finden damit... da keine falschen Hemmungen sind mit Menschen in Kontakt zu treten und das auch anzusprechen.
00:15:04: Und das ist, finde ich, der große Verdienst in diesem Buch.
00:15:07: Daran hast du dich an meine Vorgaben gehalten nicht auszusparen und keine Tabus auszulassen.
00:15:13: Nämlich wie gesagt bis hin in die Frage des erlaubten Soizides.
00:15:20: Wie gehe ich um?
00:15:21: mit der Trauer?
00:15:22: Mit der Wut, die einen da befällt?
00:15:24: Und wir haben bewusst als Untertitler Roman geschrieben, weil es ist nicht eine Geschichte die dich allein betrifft.
00:15:32: Du gehst auch auf Distanz, du führst deinen Protagonisten ein – den Georg!
00:15:36: Das heißt, du schreibst nicht aus der Isch-Perspektive heraus, sondern du hast auch schon alleine in diesem Protagonist einen gewissen Distanz und diesen alter Ego.
00:15:44: Du führtest andere Personen ein, die es so in diesem Feld nicht direkt gegeben hat aber das geht hinein bis in deine familiären Kreise
00:15:53: hinein
00:15:53: sein.
00:15:53: Genau.
00:15:53: Es gibt
00:15:53: beispielsweise eine Zwillingschwester die nicht existiert, aber quasi dient als alter Ego.
00:16:00: Ja,
00:16:00: aber bis hin auch in diese Beziehungen, die da auch Gott seines Alters noch hast zu einer deiner lebenden Mutter und es wird nichts ausgesparte und das finde ich großartig daran und ich empfehle nur vielen Menschen dieses wunderbare Buch zu lesen weil man ein ganz anderes Verhältnis nicht nur zur dieser Krankheit bekommt sondern Krankheit in dem Sinn umfassend dem Krebs, sondern auch ein ganz neues Verhältnis zu Menschen, die von so einem Schicksalsschlag betroffen sind.
00:16:29: Und du gibst eine Mut, dass man nicht aufgeben muss, sondern dass man das ertragen
00:16:35: kann
00:16:36: mit all den Begleiterscheinungen und dass man wieder Freude im Leben haben kann.
00:16:40: Echt herzlichen Dank für dieses Gespräch!
00:16:42: Ich hoffe sie bleiben uns treuer und sind neugieriger auf vielen neuen Bücher wie wenen im Laufe dieser Senderei vorstellen werden.
00:16:59: der Podcast der Edition Tandem.
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